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Die Entwicklung des Wirtschaftsmodells der "Medialen Wirtschaft" - ja sogar nahezu alle meine Arbeiten - sind aus der praktischen Anwendung moderner Lern- & Lehrtechnik entstanden, die ich seit meinem 19. Lebensjahr (jetzt also 17 Jahre) praktiziere. 
Diese habe ich selbst auf der Grundlage meiner Fortbildungen in Hypnose, NLP & Systemik entwickelt. Für ein ganzheitliches und vor allem grundlegendes Verständnis meiner Entwicklungen, wie z.B. der "Medialen Wirtschaft", kann diese Entstehungsgeschichte hilfreich sein.


Die Lern- & Erinnerungstechnik "reMind":

Im Prinzip ist diese Lern- & Erinnerungstechnik so einfach wie wirkungsvoll. Man schreibt sich ein-zwei handvoll Fragen auf, die man bearbeiten möchte. Dies können Forschungs-, Prüfungs-, Lebens-Fragen ... aber auch Bedürfnisse wie Nachfragen und Probleme sein. Die Fragen müssen offen und positiv formuliert sein, dürfen also nicht einfach nur mit "Ja" oder "Nein" beantwortet werden können. Dann geht man in Entspannung und beantwortet sich letztlich seine eigenen Fragen selbst. Zur Vereinfachung kann man anfangs folgende Fragen nehmen:

  • Wie funktioniert "Lernen" für mich am besten?
  • Wie kann ich mich am besten tief entspannen?
  • Wie kann ich mich am besten erinnern?

Soweit man sich nicht bereits im Vorfeld mit der Frage beschäftigt, welche Fragen man eigentlich an sich und sein Leben hat, nimmt die Entwicklung der Fragen bei den ersten Runden den größten Teil der Zeit ein. Dass sich Fragen dabei verändern, konkretisieren, neue Fragen aufwerfen oder gar in völlig neue Richtungen "umdrehen" ist natürlich, gewollt und Teil vom Prozess. Soweit jemand wirklich ernsthafte Schwierigkeiten hat, seine eigenen Fragen zu finden, frage ich meist "Hast Du keine Probleme?". Sehr häufig folgen dann die Fragen leichter. Es kann aber durchaus sein, dass jemand glaubt keine Probleme zu haben - woraufhin ich nachbohre "... und die Welt?" In einer derart globalisierten Welt kann man sich eigentlich nicht oft genug bewusst machen, wie schnell und existenzbedrohlich einen globale Probleme selbst betreffen können. Aber es geht ganz und garnicht darum im Trüben zu fischen, denn die Fragen, die sich aus Problemen ergeben, müssen ja ebenso positiv formuliert werden. In der Regel ist es so, dass sich diejenigen, die anfangs glaubten keine Fragen oder gar Probleme zu haben, schlussendlich besonders emotional in ein Thema stürzen, das sie schon lange fasziniert und begeistert. Nicht jeder kommt durch die Frage nach offenen Fragen oder Problemen zu einem Thema, das persönlich fasziniert. Und genau diese Begeisterung ist letztlich die Triebfeder, die uns zu Antworten drängt. Nachdem man seine Fragen formuliert und aufgeschrieben hat, sortiert man diese von "einfach" bis "schwer". Dazu kann man die sog. "Umbrella-Technik" nutzen und jeweils zwei Fragen miteinander vergleichen - und sich fragen, welche man zuerst beantworten möchte. Die Liste der Fragen sollte nun sauber aufgeschrieben vorbereitet sein, denn ab jatzt arbeitet man am besten mit einer Begleitperson. Kurz gesagt: Man entspannt sich und beginnt einfach mit Reden. Die Begleitung liest die jeweils nächste Frage vor und man beginnt damit, sich seine eigenen Fragen selbst zu beantworten. Die Begleitperson achtet dabei darauf, dass man entspannt bleibt - was am besten durch einen ruhigen, gleichmässigen und natürlichen Atem "kontrollierbar" ist. Schweift man ab, verkrampft sich oder lässt man sich sonstwie ablenken, weist die Begleitperson darauf hin, empfiehlt vielleicht mal tief durchzuatmen und dann weiter "über" bzw. "zur" aktuellen Frage zu sprechen. Obwohl ein regelrechter Dialog in tiefer Entspannung möglich ist, hält sich die Begleitperson möglichst weitgehend zurück und hilft somit bei der Aufgabe, sich seine eigenen Fragen selbst zu beantworten. Diese Herangehensweise macht im Prinzip unabhängig von jeder "Lerntechnik" - aber auch von nahezu jedem "Seminar" und "Lehrer" als solchem, denn in dieser Entspannung und im Fluss des Freien Sprechens kann sich jeder seine eigene Lerntechnik (!) oder Herangehensweise zu einem Problem selbst entwickeln. Der "Lehrer" wird zum Begleiter, der in diesem Prozess in einer lernenden und lauschenden Grundhaltung bleibt. Der beste Lehrer müsste bester Schüler sein, da er das Lernen selbst verinnerlicht haben sollte. [http://4.bp.blogspot.com/-20XhUZf-3Qo/UM5i0_FedRI/AAAAAAAAGUY/IfPfxM995tM/s1600/612835_web_R_K_B_by_olga+meier-sander_pixelio.de.jpg ] Ein paar Erkenntnisse aus dieser Arbeit: [http://4.bp.blogspot.com/-20XhUZf-3Qo/UM5i0_FedRI/AAAAAAAAGUY/IfPfxM995tM/s1600/612835_web_R_K_B_by_olga+meier-sander_pixelio.de.jpg ]

[1]
Olga Meier-Sander / pixelio.de


  • Selbstbestimmung und Fremdbestimmung folgt


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